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    Katholisches Filmwerk
 
 

altDie Dokumentaion "Ich. Du. Inklusion." versucht eine erste Bestandsaufnahme der Bemühungen zur Inklusion im schulischen Alltag anhand einer Beispielschule in NRW. Wenn Anspruch auf Wirklichkeit trifft heißt, wie der Rechtsanspruch auf gemeinsamen Unterricht in den Regelschulen in der Realität Form annimmt, zur Schließung von Förderschulen führt, Beteiligte an Ihre Grenzen. Spannend und informativ.

Die DVD erscheint am 03.11.2017.

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Wir gratulieren der Lars Kraumes Ferdinand-von-Schirach-Verfilmung "Terror -Ihr Urteil", die am 20.09.17 in Berlin mit der Rose d'Or als bester Fernsehfilm ausgezeichnet wurde.



altFür ihren neusten Kurzfilm “Watu Wote” erhält die Absolventin der Hamburg Media School Katja Benrath am 21. Oktober einen Studenten-Oscar. Ihr filmisch sensibles Händchen auch für schwierigere Themen bewies Katja bereits mit den Produktionen “Puppenspiel”, “Im Himmel kotzt man nicht” und “Tilda”; allesamt bereits im kfw-Programm. Im Oktober erscheint mit “Wo warst Du?” ein weiterer Benrath-Film, der sich mit familiärer Gewalt an Kindern auseinandersetzt. Dass sie auch mit ihrer symphatischen Art einen starken Eindruck beim Publikum hinterlässt, bewies sie bei der Vorstellung ihrer Kurzfilme im Frühjahr beim kfw-Kurzfilmblock des 8. Kirchlichen Filmfestivals Recklinghausen (Foto: v.li. Michael M. Kleinschmidt, Künstlerischer Leiter, Katja Benrath, Harald Hackenberg, kfw-GF).

Katja, wir vom kfw freuen uns mit Dir über Deinen Studenten-Oscar und auf die nächsten tollen Filme von Dir...


altDie Stadt Frankfurt am Main bringt man heutzutage in erster Linie mit Banken und mit Wolkenkratzern in Verbindung. Dass aber hier bereits in den 1950er Jahren in einem Kellergewölbe eine Jazz-Szene und somit eine lebendige Subkultur entstand, die sich vor den großen US-amerikanischen Vorbildern nicht verstecken brauchte, zeigt CARLO, KEEP SWINGIN'. Viele Größen der deutschen Jazzszene, Musiker wie Kritiker, erinnern sich und uns an eine lokale Legende dieser Zeit, den Trompeter Carlo Bohländer, Gründer des Jazz-Klub Domicile du Jazz in Frankfurt.


altEin beeindruckender Film mit atmosphärischen Bildern und überzeugenden Darstellern. Die österreichische Pruduktion, basierend auf tatsächlichen Ereignissen, zeigt einen Mikrokosmos, in dem die Protagonisten jeder für sich mit Problemen des Lebens zu kämpfen haben.

Regisseur Stephan Richter von "Einer von uns" zeige "eindrucksvoll die Perspektivlosigkeit von Menschen, die sich tagtäglich in einem Niemandsland, zwischen prall gefüllten Supermarkt-Regalen und der trostlosen Leere drumherum wieder finden", urteilte die Jury. In dem 86 Minuten langen Streifen erzählt Richter die Geschichte des 14-jährigen Julian (Jack Hofer), der auf einem trostlosen Supermarktparkplatz mit Kumpels rumhängt. Als er zusammen mit dem gerade aus dem Jugendgefängnis entlassenen Marko (Simon Morzé) in die bunte Warenwelt einbricht, endet das Abenteuer für ihn tödlich.

Fazit: herausragendes Kino. Ab sofort im Programm des kfw.

Weitere Max-Ophüls-Preisträger 2016: Das Wetter in geschlossenen Räumen


altSpannende Impulse gibt es demnächst wieder bei der "Filmbildung der Medienzentren für hessische Lehrkräfte" der Medienzentren. Näheres unter:

filmbildung_hessen.pdf

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